Mit „Ooge“ entführt Stefan Gliwitzki humorvoll auf eine Nordseeinsel zwischen Touristenansturm, Eigenwilligkeit und schräger Insellogik.
Die Handlung:
Die kleine Nordseeinsel Ooge wird von Touristen heimgesucht. Ganz Ooge? Nicht ganz. Kantig und unbeugsam wehren sich einige Hardcore-Insulaner. Reisen ist mittlerweile zu einer Herausforderung geworden. Die traditionellen Urlaubsziele der Deutschen sind kaum noch erreichbar. Ganze Kontinente haben sich abgeschottet oder werden gerade militärisch besetzt. Also bleibt nur die Schönheit des eigenen Landes. Und so kommen sie eben alle nach: Ooge.
Der Autor:
Gliwitzki lebt in einer Kleinstadt und hatte einen Wohnsitz auf der Insel Föhr. Durch die zahlreichen Touren als Musiker kennt er fast alle deutschen Inseln gut und weiß um die Ambivalenzen der Beziehung zwischen Einheimischen und Gästen. Sein Hang zur Ironie ist vermutlich angeboren.