Vom Erz zum Stahl
Im 19. Jahrhundert wurden im nördlichen Harzvorland mehrere große Hüttenwerke gegründet, so 1858 Ilsede, 1869 Gittertor und 1871 Othfresen. Diese Hüttenwerke sind aber bis auf Ilsede alle sehr schnell wieder geschlossen worden. Erst im Rahmen der Autarkiepolitik der Nationalsozialisten wurde ab 1937 im Salzgitter-Gebiet ein großes Hüttenwerk gebaut. Das Erz kam aus den Schächten im südlichen Stadtgebiet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden große Teile des Werkes demontiert. Nach langen Auseinandersetzungen konnte aber 1951 ein kleines Hochofenwerk die Produktion wieder aufnehmen.
Heute ist der Stahlstandort Salzgitter einer der modernsten Europas und die Salzgitter AG ein global agierender Stahl- und Technologiekonzern.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Allgemeine Informationen
Barrierefreie Sanitäreinrichtungen
Garderobe
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Familien
Zielgruppe Senioren
für Kinder (6-10 Jahre)
für Kinder (ab 10 Jahre)
für Gruppen
für Schulklassen
für Familien
für Individualgäste
Sprachkenntnisse
- Deutsch
Anreise & Parken
- Die nächstgelegene Bushaltestelle ist "Museumstraße" der Linien 612 und 613. Über die Buslinie werden die nächstgelegenen Bahnhöfe in Salzgitter-Bad und Salzgitter-Lebenstedt angebunden. Anreise per PKW: Über die A39, Abfahrt Salzgitter-Lebenstedt SÜD, dann in den Stadtteil Salder einfahren und gleich die erste Straße rechts (Museumstraße) nehmen. Kostenfreie Parkplätze direkt auf dem Innenhof oder auf dem Besucherparkplatz an der Straße "Hinter dem Knick".Parken
Anzahl der Parkplätze 60 Behinderten-Parkplätze 6 Bus-Parkplätze 1 Social Media
Preisinformationen
kostenfrei
Eintritt freiAnsprechpartner:in
Städtisches Museum Schloss Salder, Museumsleiter Arne Homann
Museumstraße 3438229 Salzgitter - SalderAutor:in
der jeweilige Veranstaltende
Organisation
Veranstaltungskalender für die Region, ein Service der Allianz für die Region GmbH
Lizenz (Stammdaten)
Tourist-Information Salzgitter



