© CC-BY-SA | Gabriele Drewes

Goethe – der Pflanzen-, Garten- und Naturfreund

In 13 Tagen

Auf einen Blick

Vortrag von Gabriele Drewes

Woran denken Sie, wenn Sie den Namen Goethe hören? Wahrscheinlich in erster Linie an den großen deutschen Dichter, vielleicht auch noch an den Politiker in Weimar, den Theaterleiter oder Sammler von Mineralien.

Er forschte in vielen Disziplinen, denken Sie z.B. an die Farbenlehre. Später begann sein besonderes Interesse an der Metamorphose der Pflanzen. Goethe war sein ganzes Leben lang ein Naturforscher, das weitete sich im Laufe seiner Weimarer Zeit immer mehr aus. Sein Mittel der Naturerkenntnis war die Beobachtung.

Woher kam diese Begeisterung für die Pflanzen und für den Garten? Schon als Kind lernten er und seine Schwester Cornelia die Gartengeschäfte kennen in den Gärten des Vaters und des Großvaters in Frankfurt.

Außerdem hielt Goethe sich zeitlebens gerne in der Natur auf. In Weimar entwarf er seine beiden Gärten im Ilmpark und am Frauenplan und pflanzte die unterschiedlichsten Bäume, Büsche, Blumen und Gemüse an. Man kann staunen, was es dort alles gab.

Das Leben von Goethe wird mit seiner lebenslangen Liebe zu Pflanzen, dem Garten und zur Natur im Vortrag beschrieben.

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Goethe – der Pflanzen-, Garten- und Naturfreund
Neuer Weg 33
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

E-Mail:
Webseite: www.gaertnermuseum.de

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