„Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem das Orchester einen Schwebezustand erreicht, den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.“ (Süddeutsche Zeitung)
Ob mit bekannten Musikerinnen und Musikern wie Nils Wogram, Efrat Alony, Frederik Köster, Tamara Lukasheva oder Kalle Kalima, ob im Auftrag der Musikvermittlung mit ihrem preisgekrönten Projekt „Jazzcape-Room“, ob mit sparten- und genreübergreifenden Gästen aus anderen Disziplinen wie der bildenden Kunst, dem Schauspiel oder Tanz, oder einfach alleine auf Bühne mit den Kompositionen des Bandleaders und der Bandmitglieder: Grenzen sind ein Fremdwort im künstlerischen Wortschatz der Fetten Hupe. In mittlerweile weit über 260 Konzerten in Hannover und Niedersachsen, sowie auf Festivals wie Jazz Baltica oder Jazz in den Ministergärten Berlin in ganz Deutschland, hat die Fette Hupe eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie zu den umtriebigsten Bigbands der deutschen Jazzszene zählt.
„Die Fette Hupe ist, was sie ist: Ein Glücksfall für Hannovers Jazzszene.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
Unter dem Dach der Jazz Musiker:innen Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigbandmusik klingen kann.
Gehen Sie zum Jazz, es lohnt sich!