© Eckbert Schulze

Lesung mit Eckbert Schulze

In 197 Tagen

Auf einen Blick

Über den Autor: Geboren in Braunschweig, schlug der Autor nach dem Abitur die Laufbahn als Berufsoffizier ein.

Im Zuge dessen studierte Eckbert Schulze Pädagogik und Geschichte.

Während seiner gesamten beruflichen Laufbahn blieb er seiner Region eng verbunden und entwickelte eine besondere Leidenschaft für historische Themen. Diese Verbundenheit und sein Interesse an der Vergangenheit führten ihn schließlich zum Schreiben, mit einem besonderen Fokus auf die Zeitgeschichte von 1945 bis in die Gegenwart.

Über den Inhalt:
Die Grenze zur DDR, beziehungsweise die Zonengrenze, war jahrzehntelang das Symbol der Deutschen Teilung. Im Laufe der Jahrzehnte verblasste dieses Symbol jedoch mehr und mehr, man lebte doch gut in diesem Staat, der Bundesrepublik, es ging uns gut.

Je mehr man in den Westen der Republik kam, desto mehr wurde die Bedeutung und die Existenz dieser Grenze uninteressanter, man hatte sich damit arrangiert.

Aber wie war der alltägliche Umgang in den östlichen Regionen damit und die Betroffenheit für Menschen, die damit lebten? Das möchte ich mit Beispielen über die Jahre hinweg schildern.

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Lesung mit Eckbert Schulze
Halchtersche Straße 33
38304 Wolfenbüttel
Deutschland

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