Infostele Trochitenkalkbruch auf dem Geopfad Salzgitter-Lichtenberg

Auf einen Blick

  • Salzgitter

In den Gesteinsbruchstücken auf der Abraumhalde sind versteinerte Reste von Seelilienstielglieder, Muscheln und Brachiopoden zu sehen.

Dieser Steinbruch gehörte, wie die Steinbrüche vom Kalkrösenberg bis nach Gebhardshagen, zu den herzoglichen Werksteinbrüchen, aus denen schon im Mittelalter die "harten Kalksteine" als Baumaterial für Kirchen und Burgen, so auch für die Burg Lichtenberg gebrochen wurden. Die Steinbrüche sind überwiegend in den bis zu 10 m mächtigen Schichten des Oberen Muschelkalkes angelegt worden, wobei insbesondere die beiden Trochitenkalkbänke als Bausteine abgebaut wurden. In diesem Steinbruch, der zeitweilig eine Ausdehnung von bis zu 900 m Länge und stellenweise bis 70 m Breite hatte, wurde für die Werksteingewinnung die untere, 2,50 m mächtige Bank abgebaut. Die weicheren Zwischenlagen dienten als Düngekalk und später auch als Zuschlagstoff für die Zementherstellung.

Allgemeine Informationen

Auf der Karte

Infostele Trochitenkalkbruch auf dem Geopfad Salzgitter-Lichtenberg
Im Wald
38228 Salzgitter
Deutschland

Tel.: 05341/9009940
Fax: 05341/9009911
E-Mail:
Webseite: www.salzgitter.de/kultur/stadtgeschichte/126010100000061278.php

Was möchten Sie als nächstes tun?

Weitere Sehenswürdigkeiten

Sie benutzen offenbar den Internet Explorer von Microsoft als Webbrowser, um sich unsere Internetseite anzusehen.

Aus Gründen der Funktionalität und Sicherheit empfehlen wir dringend, einen aktuellen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge zu nutzen. Der Internet Explorer zeigt nicht alle Inhalte unserer Internetseite korrekt an und bietet nicht alle ihre Funktionen.