Beim Aufbau der Hütte wurde das für die Industriebauten benötigte Gelände nivelliert und planiert.
Der nicht benötigte Boden wurde auf zahlreichen Boden-Ablagerungsflächen, sog. Kippen, abgelagert. Bei den Flächen wurde zwischen Mutterboden und anderem Aushub unterschieden. Am sog. Hillenholz (Flurbezeichnung) ist eine Mutterbodenkippe noch gut erkennbar. Ca. 12 Mio. Kubikmeter Boden wurden umgelagert, teilweise auch nur verschoben, da das Baugelände des Hüttenwerks einiges an Höhenunterschieden aufwies. Zusätzlich kam noch der Bodenaushub des Stichkanals dazu.