Entlang der Orstdurchfahrt in Gebhardshagen führt der Skulpturenweg mit Figuren, die das sich verändernde Leben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts repräsentieren.
Durch Förderung des Konrad-Fonds und des Orstrates West konnten in Gebhardshagen folgende Figuren aufgebaut werden:
Bergmann und Hüttenarbeiter = sie dokumentieren den Wandel von einem Ort der Landwirtschaft zu einem Wohn- und Lebensmittelpunkt arbeitender Menschen
Beate Eleonore von Münchhausen = führte nach dem Tod ihres Mannes eigenständig eine Domäne
Hermann Christoph Lattemann = erfüllte sich seinen Lebenstraum vom Ballonfahren
Johannes Wosnitza = setzte sich als überzeugter Christ für Bedürftige ein
Arbeitende Menschen = stehen für die vielen Einwohner Gebhardshagens, die über Jahrhunderte hinweg vor allem in der Landwirtschaft tätig waren, aber auch für die Bergarbeiter, die durch die Gründung der Reichswerke ab 1937 in die Stadt Salzgitter zogen