Gedenksteele für das KZ Watenstedt/Leinde

Auf einen Blick

  • Salzgitter

Dieser Haltepunkt erinnert an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte.

Diese Steele soll die Erinnerung an die hier ab 1941 errichteten Lager H bis M sowie an das in den Lagerbereichen H bis K und M ab Mai 1944 eingerichtete KZ Außenlager Watenstedt/Leinde aufrechterhalten. Im August 1939 wurden von den Reichswerken Hermann Göring und den OKH (Oberkommando des Heeres) die Stahlwerke Braunschweig GmbH gegründet. Sie war die "verlängerte Werkbank" der Reichswerke. Hier wurden aus dem erzeugten Stahl Panzergleisketten, Torpedozubehör, Geschützrohre sowie Bomben und Granaten hergestellt. In den Lagern waren ab 1941 Ostarbeiter und Ostarbeiterinnen sowie zivile Arbeiter aus Belgien, Italien und Ungarn untergebracht.  Im Mai 1944 wurde in den Lagerbereichen H bis K und M ein KZ für Männer und Frauen eingerichtet. Die Frauenhäftlinge kamen aus dem KZ Ravensbrück, die Männer aus dem KZ Neuengamme. Am 7. und 8. April 1945 wurde das KZ geräumt. Es waren bis zu 5000 Personen hier in menschenunwürdigen Umständen untergebracht.

Allgemeine Informationen

Auf der Karte

Gedenksteele für das KZ Watenstedt/Leinde
Seesener Straße 137
38239 Salzgitter
Deutschland

Tel.: 05341/44581
E-Mail:
Webseite: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/geschichte/kz-aussenlager/aussenlagerliste/salzgitter-watenstedt-leinde-frauen

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